Andrea Fröhlich Geopathologin
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Zu den technischen Störfeldern die auch Elektrosmog genannt werden zählen das elektrische Wechselfeld, das elektromagnetische Feld und die Hochfrequenz.

Diese sind alle von Menschen gemacht und gewinnen, wenn es um einen guten Schlafplatz geht, an Bedeutung, da sie auf unsere Melatoninproduktion einwirken.

Ein elektrisches Wechselfeld befindet sich um einen Stromleiter herum, also auch in den Kabeln in der Wand. Und selbst dann, wenn keine Verbraucher angeschlossen sind. Das heißt auch wenn kein Strom fließt.

Das elektromagnetische Feld entsteht immer dann, wenn Verbraucher angeschlossen werden.

Mit Hochfrequenz arbeiten Mobilfunksender, UKW- Sender, Radar, Mikrowellen und mobile Telefone nach dem DECT-Standart sowie der Babyfunk.

Diese Gruppe von Störungen kann man mit moderner Messtechnik ermitteln und oft durch ein-
fache Maßnamen beheben.

Der gegenwärtige Stand der Wissenschaft zeigt: Elektromagnetische Strahlung verursacht im Körper biologische Effekte und Gesundheitsstörungen. Dazu gehören eine Vielzahl von unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Einschlafstörungen, Allergien, ein erhöhtes Krebsrisiko und die Beeinflussung des Hormonhaushalts.

Hier steht das Melatonin an erster Stelle:
Melatonin ist der Leiter der Hormone und wird in der Zirbeldrüse gebildet. Es sorgt für den Schutz der Zellen vor Strahlung, und eine ausreichende Menge von Killerzellen zur Krebsabwehr und für den Schlaf. Durch den Einfluss von geopathogener oder technischer Strahlung in der Nacht wird die Melatoninproduktion blockiert. Da 90% des Melatonins nachts produziert werden, kann es in der Folge zu einer massiven Schwächung unseres Immunsystems kommen. Stoffwechselstörungen und Zellveränderungen können eintreten. Der Mensch spürt dies oft als morgendliche Abgeschlagenheit und fühlt sich morgens völlig ausgelaugt.

Durch den guten Schlafplatz kann dies behoben werden.

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