Andrea Fröhlich Geopathologin
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Unsere Erde hat ein Magnetfeld, das im Erdkern erzeugt wird.

Beide magnetischen Pole, also Nord- und Südpol verschieben sich laufend. Der magnetische Nordpol verschob sich bis 1990 pro Jahr um etwa 7,5 Km nach Norden, der magnetische Südpol um etwa 10 Km nach Nordwesten. Inzwischen ist die Verschiebung auf fast 50 Km im Jahr angewachsen und die Stärke des Erdmagnetfeldes nimmt ab.

Die Richtung der Magnetfeldlinien wurden wie folgt festgelegt: Die Feldlinien treten am magnetischen Nordpol aus und treten in den magnetischen Südpol wieder ein. Auf der Erdoberfläche zeigen sich gitterartige Strukturen. Die Ausdehnung der Gebiete in denen sich das Magnetfeld bereits umgekehrt hat wächst stetig. Die brasilianische Atlantikküste, an der bisher der magnetische Südpol lag, weist eine deutliche Feldverringerung auf.

Im Mittel polt sich das Erdmagnetfeld alle 500.000 Jahre einmal um. Die letzte Umpolung war vor 750.000 Jahren und eine Änderung wäre somit fällig. Was dabei genau geschieht, kann niemand vorhersagen. Sicher ist aber, das unser Magnetfeld uns vor den Sonnenwinden und der harten Weltraumstrahlung schützt. Verlieren wir bei einer Umpolung diesen Schutz, würden sicherlich viele Lebensformen auf der Erde vernichtet werden und neue Arten könnten entstehen.

Durch eine stetige Bewegung der Erde, verschieben sich auch die auf der Erdoberfläche zu mutenden Gittersysteme.

Das Hartmanngitter oder Globalgitter mit der Richtung N/S O/W hat eine Abmessung von 2,20 m-2,50m auf 1,80m- 2,00m.

Das Currygitter oder Diagonalgitter mit Richtung S/W-N/O, N/W-S/O hat die Abmessung von 3,5m auf 3,5m.

Ein weiteres Gitter ist das Benkergitter mit der Richtung N/S O/W es hat die Abmessung 10m auf 10m.

Die Gitterlehre wurde vom östlichen Feng- Shui aufgenommen und weiter entwickelt, so finden sich im asiatischen Feng –Shui eine Vielzahl weiterer Gitter.

Bei einer Mutung eines Gitters ist immer die jeweilige Polarität zu Überprüfen. Im Kreuzungsbereich ist es entscheidend, auf die positiven oder negativen Einflüsse dieses Gitters auf die vor Ort lebenden Menschen zu achten. Dabei müssen Körper- Geist und Seele mit einbezogen werden.

In der radiästhetischen Arbeit gilt es diese Muster zu suchen und ihre Verträglichkeit für den jeweiligen Menschen zu überprüfen. Insbesondere Schlafplätze sollten ein gleichmäßiges Feld besitzen und eine dem Schlaf zuträgliche Schwingung.

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